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FFW Solla gewinnt Asphaltstockturnier


Wir gratulieren unseren Schützen:

  • Baumann Josef
  • Fink Christian
  • Baumann Willi
  • Herzig Konrad

Ausrichter: "Eisstockclub" aus Solla



Übungsplan 2017


Jugendübungsplan 2017


Ehrenvorstand Michael Geier feier 85. Geburtstag


Zum 85. Geburtstag überbrachte die Feuerwehr Solla durch 1. Vorstand Johann Penzenstadler, stellvertretender Kommandant Markus Baumann und Beisitzer Konrad Herzig zusammen mit Bürgermeister Martin Behringer die besten wünsche an ihren Ehrenvorstand und ehemaligen Gemeinderat
Michael Geier. Sie wünschten ihm viel Gesundheit und noch viele schöne Jahre.

Jugendwart Christian Haidn führt Feuerwehrnachwuchs zum Erfolg


Die erfolgreiche Sollinger Feuerwehrjugend mit Jugendwart Christian Haidn (mitte) und den Feuerwehrführungskräften.
Ehrende und Geehrte: 1. Vorstand Johann Penzenstadler (l.) gratulierte zusammen mit der Führungsmannschaft den Kameradinnen und Kameraden zur Auszeichnung, allen voran Anton Weber (2. v. l.) für 50 Jahre Vereinstreue.

 

Jahreshauptversammlung der Sollinger Feuerwehr mit Auszeichnungen und Ehrungen

 

Solla. Die Freiwillige Feuerwehr Solla lud Anfang des neuen Kalenderjahres zur ordentlichen Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Feichtinger ein. Neben den ausführlichen Berichten von Vorstand, Kommandant und Kassier, standen vor allem die erfolgreiche Jugendarbeit und zahlreiche Ehrungen im Mittelpunkt des Versammlungsabends. Gleich zwei Kameraden wurden für 50 Jahre Feuerwehrmitgliedschaft geehrt.
Knapp 40 Versammlungsteilnehmer begrüßte Johann Penzenstadler mit den besten Wünschen für das neue Jahr. Seine besonderen Grußworte richtete Penzenstadler an den obersten Dienstherrn Bürgermeister Martin Behringer, die anwesenden Sollinger Gemeinderäte und Kreisbrandmeister Norbert Schneider.
In der anschließenden Schweigeminute gedachte die Versammlung der erst kürzlich verstorbenen Kameraden Kurt König und Johann Fink.
„Aktuell zählt die Freiwillige Feuerwehr Solla e. V. gesamt 109 Mitglieder, davon 38 aktive Dienstleistende und 10 Jugendfeuerwehrdienstleistende.“, bilanzierte Penzenstadler zu Beginn seines Jahresberichts. Im weiteren umriß der 1. Vorsitzende die wichtigsten Themenbereiche aus dem vergangenen Feuerwehrjahr: Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde funktioniere hervorragend, lobte Penzenstadler. Im Thurmansbanger Rathaus habe sowohl Bürgermeister Martin Behringer, der Gemeinderat als auch Geschäftsstellenleiter Konrad Pfoser stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Sollinger Wehr. Innerhalb der Feuerwehr hob Penzenstadler besonders das Engagement von Jugendwart Christian Haidn hervor. Der sehr gute Ausbildungsstand und der Zusammenhalt in der Jugendfeuerwehr seien ein Verdienst von Christian Haidn, der vor einem Jahr den Posten des Jugendwarts offiziell übernommen habe. Die nächsten größeren Personalveränderungen stehen der Wehr in drei Jahren bevor, verwies Penzenstadler auf die Neuwahlen im Jahr 2020. Für die geplante Nachfolge des 1. Kommandanten werden bereits jetzt Gespräche geführt. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Feuerwehrhauses mache sich seit Mitte des letzten Jahres gerade in Zeiten eines historischen Zinstiefs noch mehr bezahlt. „Die Anschaffungskosten haben sich nach nunmehr 10 Jahren Stromeinspeisung amortisiert und werfen jährlich einen guten Ertrag ab.“, freute sich der 1. Vorsitzende. Abschließend ließ Penzenstadler die zahlreichen internen und externen Veranstaltungstermine aus dem Jahr 2016 Revue passieren und dankte der Feuerwehrmannschaft für ihre Arbeit im vergangenen Jahr.
Mit seinem Bericht über die aktive Mannschaft referierte der 1. Kommandant Alfred Brunnbauer mit insgesamt 9 Einsätzen über ein vergleichbar ruhiges Feuerwehrjahr. 5 Sicherheitswachen, 2 Verkehrsabsicherungen, 1 Technische Hilfeleistung und 1 Brandeinsatz summierten sich laut Brunnbauer auf 530 Einsatzstunden. Zudem beteiligte sich die Sollinger Wehr im letzten Jahr an 11 Übungen, teils zusammen mit den Wehren aus Zenting bzw. Lindau. Die Gemeinschaftsübung der Gemeindewehren fand in Thannberg statt. „Die Beteiligungsquote an den Übungen muß wieder besser werden!“, appellierte Brunnbauer an die aktive Mannschaft. Nur wer regelmäßig an den Übungen teilnehme, sei auch vorbereitet und fit für den Einsatz. Mit dem Einzug des Digitalfunks im November 2016 habe die Wehr in der Praxis ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. „Die Funkabdeckung ist erfahrungsgemäß bislang sehr gut, die Gesprächsqualität ist top, die technischen Möglichkeiten - u.a. Projektbezogene Funkkanäle, Erweiterung der Funkreichweite - sind vielfältig.“, zog Brunnbauer ein positives Fazit. An letztjährigen Anschaffungen nennt der 1. Kommandant 4 neue Feuerwehrhelme mit Stirnleuchte der Firma Rosenberger speziell für die Atemschutzträger. Mit Hinblick auf die Neuwahlen in drei Jahren erinnerte Brunnbauer nochmals daran, daß er aktuell seit 21 Jahren den Kommandantenposten inne habe und diesen im Jahr 2020 für einen Nachfolger freimachen werde. Idealerweise solle die Zeit bis dahin für eine reibungslose Übergabe genutzt werden, so Brunnbauer. Der in 2014 ins Leben gerufene Feuerwehrstammtisch (an jedem 1. Freitag im Monat ab 19 Uhr im Feuerwehrhaus Solla) könne besser angenommen werden, informiert der 1. Kommandant. „Der Stammtisch ist für alle Vereinsmitglieder gedacht, um in geselliger Runde nicht nur über Feuerwehrthemen zu plaudern. Schaut also bitte gerne vorbei!“, rief Brunnbauer abschließend auf.
Kassier Michael Baumann präsentierte den detaillierten Kassenbericht zum abgelaufenen Kalenderjahr und bewertete die Finanzsituation der Sollinger Feuerwehr schließlich als gut und stabil. Aus dem Bericht ging nochmals deutlich hervor, wie vorausschauend vor 10 Jahren die Photovoltaik-Anlage installiert wurde. Die damalige Investition trage jetzt Früchte und spüle jährlich einen schönen Betrag in die Vereinskasse. Kein Vergleich zu klassischen Sparmodellen stellte Baumann augenzwinkernd fest: „Heutzutage sind die Kontoführungsgebühren höher als die Zinsen auf der Bank!“.
Überprüft wurde die Kassenführung wenige Tage vor der Versammlung von Herbert Loibl und Joachim Reisinger. Kassenprüfer Herbert Loibl bescheinigte dem Kassier eine vorbildliche und einwandfreie Kassenführung. Der Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig angenommen.
Sichtlich stolz auf seine Mannschaft berichtete Jugendwart Christian Haidn über Aktivitäten und Erfolge in der Jugendfeuerwehr. Aktuell zähle die Jugendmannschaft 10 statt bislang 12 Mädchen und Buben, da zwei junge Männer volljährig wurden und in den aktiven Dienst übergetreten sind. Die Feuerwehrjugend nahm unterjährig an 20 Übungen mit 350 Übungsstunden teil. Die Anzahl an Übungsteilnehmern lag im Durchschnitt bei 9 von 10 Personen. 5 Jugendliche legten nach nur einem Jahr bei der Wehr erfolgreich das Jugendleistungsabzeichen ab. Den Wissenstest in Schönanger bestanden alle 10 Jugendlichen. „Unsere Jugendmannschaft hat zudem einen hervorragenden vierten Platz beim Orientierungsmarsch belegt!“, erinnerte Haidn an das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Finsterau als Highlight im vergangenen Jahr. Für 2017 haben sich Jugendwart und Feuerwehrnachwuchs einige Ziele gesteckt: Erreichen des Ausbildungsnachweises „Jugendflamme“ – Stufe 1, Einsatzübungen, Einführung zum Thema Atemschutz, Jugendausflug und Teilnahme am Dreikampf in Zenting.
Atemschutzwart Helmut Braml führte in seinem Bericht die abgehaltenen Belastungs- und Gemeinschaftsübungen der letzten 12 Monate auf. Als wichtigsten Punkt wies Braml allerdings auf die notwendige Verjüngung der Atemschutzträgermannschaft hin. Von aktuell 12 Atemschutzträgern seien lediglich 4 jüngeren Alters. Der Einsatz als Atemschutzträger sei nur mit Bestehen der medizinischen Vorsorgeuntersuchung und entsprechender körperlicher Kondition möglich. Daher müsse für das Nachrücken von jüngeren Atemschutzträgern gesorgt werden, um die Einsatzfähigkeit der Mannschaft zu sichern.
Bürgermeister Martin Behringer dankte der Sollinger Wehr für ihren Einsatz in 2016 und wünschte allen Vereinsmitgliedern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Bei Jugendwart Christian Haidn bedankte sich der oberste Dienstherr für dessen Engagement in der Jugendarbeit. Die Unterstützung der Feuerwehren durch die Gemeinde liege Behringer besonders am Herzen: „Was die Kommandanten brauchen, wird besorgt. Egal welches Thema, wir sind jederzeit ansprechbar.“, betonte Behringer. Zum Thema Digitalfunk ergänzte Behringer abschließend: „Ich möchte noch darauf hinweisen, dass bei der Einführung des Digitalfunks unser Kreisbrandinspektor Thomas Thurnreiter federführend beteiligt war.“
Die erfolgreiche Umstellung von analoger auf digitale Funktechnik bestätigte auch Kreisbrandmeister Norbert Schneider auf der Versammlung: „Zu Beginn gab es lediglich im Bereich Langfurth ein Funkloch, das ist mittlerweile behoben. Die Umstellung auf Digitalfunk stellt für unseren Landkreis eine riesige Verbesserung dar.“ In einem kurzen Überblick informierte der Kreisbrandmeister über die wichtigsten Termine in 2017. Demnächst werden die regelmäßigen Feuerwehrbesichtigungen durchgeführt. Gegebenenfalls festgestellte Mängel an Feuerwehrhaus, Fahrzeugen, Maschinen und Ausrüstung werden nach der Überprüfung mit der Gemeinde besprochen und müssen beseitigt werden. Ende Juni 2017 finde laut Schneider eine mehrtägige, länderübergreifende Brandschutzübung im Dreisesselgebiet mit Waldbrand-Szenario statt. Weitere Infos werden rechtzeitigt bekanntgegeben, so Schneider.
Auf zahlreiche personelle Veränderungen und positive Ereignisse kann die Sollinger Wehr im letzten Jahr zurückblicken: Als Neumitglied trat Florian Fuchs der Jugendfeuerwehr bei. Markus Bauer wurde zum Löschmeister befördert. Julia Dech, Kathrin Baumann, Lisa Haidn nahmen mit Erfolg an der modularen Truppausbildung teil. Christian Haidn wird demnächst den Feuerwehrführerschein erhalten. Julian Blöchinger wurde das Bayerische Leistungsabzeichen in Bronze verliehen. Das Abzeichen für die Lösch-Leistungsübung am Ebenreuther See erlangten folgende Aktive: Bronze: Michael Baumann, Julian Blöchinger, Christian Haidn, Lisa Haidn. Silber: Markus Bauer, Daniela Reichmeier. Gold: Michael Baumann, Erich Buchecker jun., Joachim Reisinger. Gold-Grün: Helmut Braml, Klaus Baumann. Gold-Blau: Ludwig Schmid. Gold-Rot: Herbert Loibl.
Die 10 Mädchen und Buben der Jugendfeuerwehr bekamen auf der Versammlung ihr Bronze-Abzeichen für den erfolgreich absolvierten Wissenstest in Schönanger überreicht.
Bereits seit einem halben Jahrhundert sind Michael Baumann sen. und Anton Weber Mitglied bei der Sollinger Wehr. Der 1. Vorstand Johann Penzenstadler dankte in seiner Ansprache beiden Kameraden für ihren Dienst am Nächsten in der aktiven Zeit, ihre Unterstützung der Sollinger Wehr und ihre langjährige Mitgliedschaft. Dem anwesenden Anton Weber konnte Penzenstadler zusammen mit dem 1. Kommandanten Alfred Brunnbauer und Kreisbrandmeister Norbert Schneider die Urkunde zum Jubiläum gleich persönlich überreichen. Zum Ende der Jahreshauptversammlung hatten die Versammlungsteilnehmer Gelegenheit Fragen und Anträge an die Vorstandschaft richten, bevor der 1. Vorsitzende den offiziellen Teil beendete. - rf

Feuerwehr Solla legt Lösch-Leistungsprüfung ab


Die Feuerwehr Solla bewies ihr Können beim Ablegen der Lösch-Leistungsprüfung am Ebenreuther See. In zwei gemischten Gruppen hatte man sich unter der Leitung von Kommandant Alfred Brunnbauer gut darauf vorbereitet. Die Schiedsrichter Karl Greiner, Georg Liebl und Helmut Beckert bescheinigten der Wehr von Solla einen sehr guten Ausbildungsstand, wurden doch alle zwei Durchgänge in einer sehr guten Zeit, ruhig, routiniert und professionell absolviert. 1. Bürgermeister Martin Behringer war als Beobachter ebenfalls anwesend und dankte im Namen der Gemeinde für das Engagement und die professionelle Arbeit. Kommandant und Bürgermeister gratulieren allen Teilnehmern zur bestandenen Leistungsprüfung.

Da geht`s heiß her!


Maxe, Michael, Markus und Christian im Brandcontainer in Osterhofen.

Fit für die Feuerwehrzukunft!


 

FF Saldenburg und FF Solla legen gemeinsam das Jugendleistungsabzeichen ab.

Neun Feuerwehrmädchen und -buben der Freiwilligen Feuerwehren aus Saldenburg und Solla legten am vergangenen Wochenende erfolgreich das Jugendleistungsabzeichen ab. Unter den wachsamen Augen der beiden Vorstände der Wehr aus Solla, Johann Penzenstadler und Matthias Baumann, der anwesenden Schiedsrichter, KBM Norbert Schneider, KBM Alexander Weber und Karl Greiner (FF Lindau), des Bürgermeisters von Saldenburg, Max König, und des Saldenburger Kommandanten Otto Saffert zeigten die Jugendlichen ihr erlerntes praktisches und theoretisches Können und lieferten eine in jeder Hinsicht respektable Leistung ab.

Es sind die kleinen Handgriffe, die bei jedem Einsatz der Feuerwehren beinahe blind sitzen müssen: Der Umgang mit den Löschmitteln, das Kuppeln der Saugschläuche zur schnellen Wasserversorgung, Knoten binden, mit dem vorhandenen Gerät sicher umgehen und im Team zu zeigen, dass sich jeder auf die Kameradinnen und Kameraden verlassen kann. Doch auch oder gerade diese ersten Handgriffe sind es, die von Beginn an eingeübt werden müssen: In kleinen Schritten, bei bester Schulung und vor allem in einem Umfeld, das sicher und gekonnt auf die künftigen Einsatzszenarien vorbereitet. Das Jugendleistungsabzeichen der Feuerwehren stellt diese Kompetenzen in den Mittelpunkt. In Saldenburg unterzogen sich am vergangenen Wochenende neun Jungen und Mädchen den Anforderungen des Abzeichens und legten es erfolgreich ab. Dabei nahmen es die anwesenden Schiedsrichter, KBM Norbert Schneider, KBM und Kreisjugendwart Alexander Weber sowie Karl Greiner (FF Lindau) sehr genau, um sicherzustellen, dass sich gerade bei den kleinsten Handgriffen von Beginn an keine Fehler einschleichen – können diese doch im entscheidenden Einsatz über den Erfolg entscheiden und Leben retten.

Verena Loibl, Isabella Breslein, Fabian Ertl, Patrick Saller und Matthias Breslein von der Wehr in Solla sowie Laura Garhammer, Anna-Maria Kremp, Magdalena Kremp und Pascal Neudorfer von der Saldenburger Wehr zeigten ihr erlerntes Können bei der Umsetzung von Trupp- und Einzelaufgaben: Leinenbeutel mussten zielgenau geworfen, der Mastwurf und Spierenstichknoten demonstriert werden, und mit dem Umlegen des Brustbundes zeigten die Teilnehmer, dass sie im Notfall auch die Personenrettung über das Seil sicher beherrschen. Beim Schlauchausrollen galt es, die Verbindung zur Löschwasserbeförderung schnell und effektiv aufzubauen, und mit der Vornahme des C-Rohrs den ersten Schritt zum Löscheinsatz zu setzen. Aber auch Zielspritzen mit der Kübelspritze stand auf dem Anforderungsprogramm – falls es der Notfall erfordern sollte, auch ganz ohne größere technische Mittel löschen zu können. Das Kuppeln einer C-Leitung und der Saugschläuche sowie die Zuordnung der Gerätschaften zu den einzelnen Anwendungsgebieten bildeten den Abschluss des praktischen Teils, bevor die Jugendlichen im Wissenstest auch ihre theoretische Kompetenzen aufweisen konnten.

Dass die gesamte Leistungsprüfung mit Bravour gemeistert wurde, war vor allem der intensiven Vorbereitung geschuldet, für die Diana Weber aus der Saldenburger Wehr verantwortlich zeichnete, ebenso wie der Jugendwart aus Solla, Christian Haidn, der sich ebenfalls sehr stolz zeigte über den Erfolg seiner Schützlinge. „Wir haben zur Zeit eine sehr aktive Jugendmannschaft, die größten Einsatz zeigt“, zollte auch 1. Vorstand Johann Penzenstadler (FF Solla) seinen Jugendlichen hohen Respekt. Den Jugendwarten dankte KBM Norbert Schneider gleich nach Absolvieren des Leistungsabzeichens. Es sei nicht selbstverständlich, so viel Zeit und Mühen in Kauf zu nehmen und die Durchführung dieser Jugendleistungsprüfung derart akribisch vorzubereiten, doch garantiere gerade eine so intensive Vorarbeit den erfolgreichen und sicheren Einsatz in der Realität, so dass sich jede Trainingsminute bezahlt mache – von frühester Jugend an. „Ihr habt heute mit dem Jugendleistungsabzeichen das Handwerkszeug demonstriert, das jedem zukünftigen aktiven Mitglied in Fleisch und Blut übergehen muss. Bleibt dabei und stellt euch auch weiterhin den Aufgaben der Feuerwehren“, gab KBM Schneider den Jugendlichen mit auf ihren Weg. Auch Bürgermeister Max König dankte nochmals den Verantwortlichen vor Ort, Jugendwartin Diana Weber mit ihren Helfern, Andre Staudemeier und Alexander Pusch, und verwies auf die wichtigen Aufgaben, die in der ganzen Bandbreite von den Wehren geleistet, aber mittlerweile auch gefordert würden: „Sich für die Feuerwehr vor Ort einzusetzen heißt auch, sich für die Menschen einzusetzen und im Notfall die eigenen Interessen hinten anstehen zu lassen. Gerade das aber müssen wir immer wieder fördern und herausstellen, um auch in der Öffentlichkeit zu zeigen, was unsere Wehren leisten.“

Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2016 im Feriendorf Finsterau


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